ENDOYOGA®
Mein wöchentlicher Endoyoga-Kurs vor Ort pausiert aktuell.
Ich arbeite derzeit an einem Onlineangebot, damit du Endoyoga künftig flexibel von zu Hause aus praktizieren kannst. Auch einzelne Workshops und Specials vor Ort sind weiterhin geplant.
Wenn du über neue Endoyoga-Angebote informiert werden möchtest, darfst du dich gerne bei mir melden.

Als selbst von Endometriose und Adenomyose Betroffene weiss ich aus erster Hand, welche Herausforderungen Endometriose, Adenomyose und andere zyklusbedingte Beschwerden mit sich bringen können – körperlich, emotional und mental. Yoga hat mir geholfen, einen achtsamen und stärkenden Umgang mit meinem Körper zu finden. Diese Erfahrung möchte ich gerne weitergebenn
Für wen ist Endoyoga geeignet?
Mein Angebot richtet sich insbesondere an Menschen mit Endometriose, Adenomyose, starken Menstruationsbeschwerden, PMS oder Beschwerden im Beckenbereich.
Du brauchst keine Yoga-Vorkenntnisse. Die Übungen lassen sich an deine aktuelle Verfassung und deine individuellen Bedürfnisse anpassen.
Was erwartet dich in meinen Stunden?
In meinen Yogastunden legen wir besonderen Fokus auf:
- Sanfte Bewegung: Übungen und Bewegungsabläufe mit besonderem Fokus auf den Beckenbereich, den unteren Rücken und Entspannung.
- Atemtechniken (Pranayama): Bewusste Atemübungen können dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen und die Körperwahrnehmung zu fördern.
- Entspannung und Meditation: Geführte Entspannungsphasen und Meditationen schaffen Raum für Regeneration und bewusste Körperwahrnehmung.
- Individuelle Anpassung: Die Übungen können an deine aktuelle Verfassung, deine Energie und deine persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.
Mein Ziel ist es, dir einen Raum zu bieten, in dem du ganz bei dir ankommen kannst – ohne Druck, ohne Erwartungen.
Wichtiger Hinweis
Endoyoga kann eine ergänzende Unterstützung sein, ersetzt jedoch keine medizinische oder therapeutische Behandlung. Es werden keine Heilungsversprechen gegeben. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Unsicherheiten solltest du dich an deine behandelnde Ärztin, deinen behandelnden Arzt oder eine andere entsprechend qualifizierte Fachperson wenden.

